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Projektbeschreibung „Hauswaldgarten“

Zusammenfassung:

Den Ideen der Permakultur und den Essbaren Landschaften folgend, versuchen wir unsere begrenzte Fläche in ein Refugium für Tier und Pflanzenarten zu verwandeln, Barriere gegen den häufigen Wind, sowie Lärmschutz zu errichten und uns und unsere Kinder mit frischem Obst und Kräutern zu versorgen.

Bis jetzt wurden letztes Jahr, beginnend mit einer kahlen Rasenfläche mit ein paar wenigen alten Obstbäumen, 10 junge Obstbäume, ca 10 Beerensträucher, 1 Erdbeerbeet sowie eine Weinrebe nach einem permakuturellen Muster gepflanzt. Alles sorgfältig ausgewählte interessante Sorten. Ausserdem folgte, neben weiteren kleinen Umbaumaßnahmen, noch eine Wind- und Lärmschutzhecke mit Erdwall und Steinmauer an der Straßenseite und eine weitere auf der Hinterseite des Geländes, beide bestehen aus einheimischen Straucharten. Die kommenden Jahre soll dieser junge Miniaturwaldgarten immer weiter verbessert werden, die ersten 3 Jahre jedoch sind die aufwändigsten, danach soll sich ein selbsttragendes Gleichgewicht mit wenig Arbeitsaufwand und viel Nutzen einstellen.
Die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen bekamen wir erfreulicherweise während des diesjährigen ecoec camps auf unserem Gelände von vielen Menschen bestätigt und auch ergänzt. Zum Beispiel im Permakulturworkshop mit interessanten Gesprächen mit unserer türkischen Referentin.

Projektbeschreibung „Hauswaldgarten“

Den Ideen der Permakultur und den Essbaren Landschaften folgend, versuchen wir unsere begrenzte Fläche in ein Refugium für Tier und Pflanzenarten zu verwandeln, Barriere gegen den häufigen Wind, sowie Lärmschutz zu errichten und uns und unsere Kinder mit frischem Obst und Kräutern zu versorgen.

Bis jetzt wurden letztes Jahr, beginnend mit einer kahlen Rasenfläche mit ein paar wenigen alten Obstbäumen, 10 junge Obstbäume, ca 10 Beerensträucher, 1 Erdbeerbeet sowie eine Weinrebe nach einem permakuturellen Muster gepflanzt. Alles sorgfältig ausgewählte interessante Sorten. Ausserdem folgte, neben weiteren kleinen Umbaumaßnahmen, noch eine Wind- und Lärmschutzhecke mit Erdwall und Steinmauer an der Straßenseite und eine weitere auf der Hinterseite des Geländes, beide bestehen aus einheimischen Straucharten. Die kommenden Jahre soll dieser junge Miniaturwaldgarten immer weiter verbessert werden, die ersten 3 Jahre jedoch sind die aufwändigsten, danach soll sich ein selbsttragendes Gleichgewicht mit wenig Arbeitsaufwand und viel Nutzen einstellen.
Die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen bekamen wir erfreulicherweise während des diesjährigen ecoec camps auf unserem Gelände von vielen Menschen bestätigt und auch ergänzt. Zum Beispiel im Permakulturworkshop mit interessanten Gesprächen mit unserer türkischen Referentin.

Fortsetzung:
Nun geht es in die zweite Runde: die Umsetzung der Pflanzplanung für 2019 steht vor der Tür. Geplant ist die Fertigstellung der Buxhecke, welche in erster Reihe des Walls zur Straße hin bereits begonnen wurde zu pflanzen, 10 weitere Weinreben folgen dieses Jahr. Das hört sich vielleicht viel an für ein so kleines Gelände, aber mit passend ausgesuchten Sorten und strategisch sorgfältig gewählten Orten können diese Reben einiges hermachen, denken wir. Desweiteren sollen noch 2-3 weitere Obstbäume gepflanzt werden, ca 15 weitere Beerensträucher und diverse kleinere Pflanzungen stattfinden. Nach mehreren Tagen pflanzung, je nach Zahl der helfenden Hände, folgt der Bau von 1-2 Pergolen und 1-2 senkrechten Rankvorrichtungen. Hilfe für diese kommenden Arbeitseinsätze ist sehr willkommen. Bei der Gelegenheit könnt ihr auch gleich ein wenig über permakulturelle Hausgartenplanung lernen. Also kommt gerne im Februar oder März vorbei, je nach Wetterlage wird noch ein Termin festgelegt. Um die selbe Zeit soll auch der Obstbaumschnitt über mehrere Tage verteilt erledigt werden. Verpflegung und Unterkunft sind bei Helfenden wie immer umsonst. Meldet euch einfach unter szg.info@riseup.net , wenn ihr mitmachen wollt.

Ausblick:
dies soll nur als Pilotprojekt für weitere Permakulturprojekte in der Umgebung sein. In Kooperation mit „Transition Town Güstrow“ wollen wir dazu beitragen, dass die Region Güstrow ein sozialeres und ökologischeres Lebensumfeld für alle bietet, die hier wohnen oder zu Gast herkommen. Dies bezieht die Schaffung von Naturnahen Erholungsgebieten für Mensch und Umwelt mit ein, bzw die Neuanlage von Streuobstwiesen in Kombination mit mehrreihigen Wildschutzhecken sowie umweltpädagogische Bildungsangebote oder Feste vorort.